Weitere Fotos…
Wer sonst noch schöne Fotos beim Beatrise Festival gemacht hat und nix dagegen hat, wenn selbige veröffentlicht werden, darf die uns gerne mailen an jasmin[at]beatzentrale.de. Da können wir diese schöne Seite hier noch weiter verschönern.
Danke !!!
Es war ein sehr sehr schöner Abend gestern mit guter Musik und schöner Stimmung. Also zuerst ein Dankeschön an alle, die gestern da waren.
Und dann muß an dieser Stelle allen ein Dankeschön gesagt werden, ohne die das Beatrise Festival nie hätte stattfinden können. Das sind:
Alle Bandmitglieder der Bands:
Dollys Meat, Gammalapagos, Playfellow, Emesis, Mirromoon, Solche, Painside2.0 und
Might Sink Ships
Die Redaktion der Festivalzeitung:
Teresa Stelzer, Sebastian Friese, Alexander Büttner, Karen Schneider, Janine Rickers, Alexander Dinger, Alexander Lörinczy, Maria Zimmermann und Ellena Offmann
Alle Unterstützer und Sponsoren:
Musikhaus Markstein, Radio T e.V., AJZ e.V., Kindervereinigung Chemnitz e.V., eor-Mediastudio, Sweet Home Records, Südbahnhof Kultur- und Veranstaltungszentrum, HiFi Pur
Und ganz besonders:
Yvonne Beyer (für das Design der Festivalzeitung), Annegret (für das Spiel mit dem Feuer), Friedemann, Tobias, Ramona (Dank für die Ratschläge!), Frank Beier (Rockcity Dresden), Andreas (für die coolen Flyer), Daniel (schönes Homepagedesign), Chemnitzer Kunstfabrik (Ort der Redaktionstreffen), BazzNetworks, Weckruf-Chemnitz, Driftwood, in.bewegung Chemnitz, Madlen und Pierre (Kulturlounge e.V. – Dank für die Ratschläge!), Musikschule T&M und alle die ich vergessen haben sollte (hoffentlich niemand…)
Und noch besonderer:
Ein besonders herzliches Dankeschön geht an alle ehrenamtlichen Helfer zum Beatrise Festival, ohne die so ein Festival einfach nicht möglich wäre.
Gefördert wurde das Beatrise Festival durch den Soziokulturellen Jugendfonds der Stadt Chemnitz.
Dolly‘s meat
Furztrockener, harter Cracker mit süßer Schokocremefüllung
Ich kenne Dolly‘s meat schon lange. Ich bin eigentlich kein Fan dieser Band, eher ein Liebhaber. Der Unterschied zwischen einem Fan und einem Liebhaber von Musik ist wohl, dass der Liebhaber seine Zuneigung erst erarbeiten muss, wohingegen ein Fan obsessiv alles verehrt und bewundert, was ihm in den Gehörgang oder auch vor die Augen geworfen wird. Derzeitige Popmusik hat wohl mehr Fans als Liebhaber, denn um zu einem Liebhaber zu werden, fehlt es oft an Zeit – vieles ist austauschbar und schnell konsumierbar geworden. Es soll einst Musik gegeben haben, die nicht geschlechtslos an einem vorbeizog wie Fahrstuhlmusik, sondern bei der man sich verbiss und Tage, wenn nicht sogar Wochen, darauf herumkaute.

