Line Up
St.Etienne
21:45 – 22:30 Emesis
22:45 – 23:30 Solche
23:45 – 00:30 Might Sink Ships
Talschock
21:00 – 21:45 pain.side 2.0
22:00 – 22:45 Mirromoon
23:00 – 23:45 Playfellow
00:00 – 00:45 Gammalapagos
01:00 – 01:45 Dolly’s Meat
Hof
02:00 Spiel mit dem Feuer
Gammalapagos
ist zwar mittlerweile in Leipzig zu Hause, im Herzen aber, so hoffen wir jedenfalls, können sie sicher noch einiges mit ihrer Heimat verbinden. Wir jedenfalls freuen uns ganz besonders Gammalapagos auf dem ersten Beatrise Festival präsentieren zu können.
Die Bandgründung im Jahre 1999 geht auf ein Schulprojekt zurück, damals noch unter dem Namen Lunchbox und für kurze Zeit auch Ignis Fatuus, nach dem sie auch ihre erste selbstvertriebene EP (”Ignis Fatuus” 2001) betitelten. Daraufhin folgten viele Auftritte in Clubs und auf Festivals, von der immer größer werdenden Fangemeinde mit Spannung erwartete Silberlinge, wie “I’ m a man” (2001), “Pieces of a music”, das erste Album “aaaao” (2003/Vertone) und schließlich “Happily Ever After” (2005/Vertone/Noisedeluxe).
Neben den Veröffentlichungen haben Gammalapagos aber auch noch mehr Erfolge vorzuweisen. Im Jahr 2002 gewinnen sie das Bundesfinale des “Local Heroes” Bandcontests und schließlich gelangten sie in diesem Jahr über die Nominierung der Beatzentrale und des Sächsischen Musikrates in das Spitzenförderprojekt “Popcamp” des Deutschen Musikrates.
www.myspace.com/gammalapagos
www.gammalapagos.de
Dolly’s Meat
hat seine Ursprünge in vielen Bereichen der Musik. Von Black Sabbath bis Led Zeppelin, über Country bis Grunge. Die Songs sind immer gut durchdacht und leben vom unverwechselbaren Gesang und Blues-Harp-Sound. Wer auf interessante Songstrukturen, intelligente Texte, sowie einer Mixtur aus alten und neuen Sounds steht, der ist bei Dolly’s Meat genau an der richtigen Adresse.
Erste Gehversuche machte die Band im Jahre 1996 in einer alten Garage in der Vorstadt von Chemnitz. Die Dekade ist an Dolly’s Meat nicht ohne Auswirkungen vorbeigegangen. An Kraft hat die Combo in den letzten Jahren nichts verloren. Im Gegenteil, sie klingen kraftvoller und konsequenter denn je und schaffen es, eine Überkreuzung zwischen Countrypunk und Modern – Rock zu arrangieren. Wird Dolly’s Meat beschrieben, dann kann die Messlatte schon mal hoch hängen, so werden oft Vergleiche mit Soundgarden oder Audioslave gezogen.
Stimmlich braucht sich Dolly’s Meat Sänger Alexander Lörinczy hinter diesen Bands nicht zu verstecken. Die gut arrangierten Songs und das Instrumentarium lassen die Band auch Live zum Erlebnis werden. Dies bestätigte ihnen auch der Gewinn des New Chance Festivals 2006.
www.myspace.com/dollysmeat
www.dollysmeat.com
Playfellow
Ein leises Säuseln rückt immer näher, die herzzerreißende Stimme wird erfüllt vom tröstenden Sound eines Synthesizers, psychedelischen Gitarren… Düsterer Poprock britischer Spielart breitet sich über den Köpfen aus und legt sich wie dunkler Staub auf
das Gemüt.
Nach ihrer Gründung 2002 und zahlreichen Auftritten, u.a. im Werk II in Leipzig, der Scheune in Dresden, dem Volkspark und dem Objekt 5 in Halle, überzeugten Playfellow aus Chemnitz zudem beim NewChance-Bandwettbewerb 2005 das Publikum sowie die Jury und errangen damit den ersten Platz. Ihr erstes Album mit dem Namen “Penumbra” haben sie dieses Jahr bei SweetHomeRecords veröffentlicht.
www.myspace.com/playfellowband
www.playfellow.de
Emesis
EMESIS spielt Independent Rock, von metallisch über atmosphärisch bis melancholisch mit einer dezenten düsteren Note. Die einfachen Songstrukturen bleiben dem Zuhörer im Ohr.
www.myspace.com/emesisrockt
www.emesis-rockt.de
SOLCHE
Einmal Hirn und zurück
SOLCHE sind mit ihrem induktiven Akustikrock intuitiv anders. Die spielfreudigen Rhythmen eines perkussiven Schlagzeugs liefern eine tanzbare Basis. Dazu kommt die Akustikgitarre, gespielt, als würde mit ihr Eisen geschmiedet. Und dann noch eine charismatische Stimme und Texte voller Gedanken und Ideen, die aber nicht nett sind. SOLCHE verknüpfen intelligentes Songwriting und live-taugliche Rockmusik zu einem Cocktail, der brennt, aber nicht geworfen werden muss.
SOLCHE sprengen mit Vorliebe Grenzen zu benachbarten Genres und sind auch öfter auf Vernissagen oder Lesungen zu hören.
SOLCHE arbeiten an einer neuen CD namens “Bild Dir eine Ausstellung”, die sich mit dem Spannungsfeld Medien-Gesellschaft auseinandersetzt.
pain.side2.0
Hinter der Band “pain.side 2.0″ verbergen sich grundsätzlich zwei Namen: Daniel Drechsler und Sebastian Krieg. Die 1998 beginnende Bandgeschichte ist bis heute geprägt durch ständigen Bassisten- und Sänger-Wechsel, die Vielzahl an Projekten, an denen sich die beiden Chemnitzer Musiker bisher beteiligten und größere Schaffenspausen in denen sie sich allerdings nie die Freundschaft und damit verbunden, die gemeinsame Liebe zur Musik kündigten. Als erste Adresse (u.a.) ist wohl die, für die Chemnitzer Musikszene prägende Band “Quisy Sana” zu nennen, bei der beide Musiker von 2002 bis 2003 spielten. Stilistisch kämpfen sich “pain.side 2.0″ mit Unterstützung von anderen Chemnitzer Musikgrößen durch den Musikdschungel, um sich irgendwo zwischen Metal und Meditation wieder zu finden. Komplexität, Härte und Schwebeflug sind garantiert! Wir sind gespannt…
www.myspace.com/painsidereloaded
Might Sink Ships
machen Indierock auf kompromisslose, polarisierende und eigenwillige Art und Weise. Mit einem Fuß in der Psychedelik der 70er und dem anderen im Indierock von heute schlagen Might Sink Ships mit Kraft, Rohheit und subtilen Klangwelten eine Brücke, die reichlich Raum für Eigeninterpretation läßt. Die Texte handeln von Gesellschaftskrankheiten, Selbstverlust und -findung, der Suche nach Geborgenheit und dem Wunsch, das Wesentliche zu erkennen. Das Ziel jedes Konzertes ist ein ästhetischer Zustand der Selbstvergessenheit und des Versunkenseins der Musiker und der Zuhörer in eine Kunst, die jeden Moment kommt und geht.
Zusammenhalt, Zerfall, Zusammenhalt, Zerfall…
www.myspace.com/mightsinkships
www.mightsinkships.de
mirromoon
sind vier Traumfahrer, die sich einst aufgemacht hatten, musikalische Welten zu erforschen. Darin sind sie nun unterwegs, schauen sich um, lassen sich ablenken. Dort, wo sie dem Unsagbaren oder auch nur der gewöhnlichen Langeweile begegnen, da finden sie sich – und ihren Sound. Wo sie ankommen werden, steht in den Sternen. Der Weg ist weit, aber mirromoon verweilen auch gern. Schließlich sind sie auf ihre Art schon weit zusammen gegangen, doch das steht auf einem ganz anderen Blatt. Ihre Musik jedoch kommt nicht von weit her, sondern direkt aus ihnen – womit auch immer sie gerade aufgeladen sind.
Wer sich einmal von bewohnter Welt ablenken will, der sollte sie besuchen. Am besten findet man sie unter den Kopfhörern und es ist ihnen stets ein Vergnügen, den Zuhörenden ein Stück durch ihre Welt zu begleiten.









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