Dolly‘s meat

4. Oktober 2007 | Abgelegt unter: Beatrise Festival — admin @ 19:18

Dolly´s meatFurztrockener, harter Cracker mit süßer Schokocremefüllung
Ich kenne Dolly‘s meat schon lange. Ich bin eigentlich kein Fan dieser Band, eher ein Liebhaber. Der Unterschied zwischen einem Fan und einem Liebhaber von Musik ist wohl, dass der Liebhaber seine Zuneigung erst erarbeiten muss, wohingegen ein Fan obsessiv alles verehrt und bewundert, was ihm in den Gehörgang oder auch vor die Augen geworfen wird. Derzeitige Popmusik hat wohl mehr Fans als Liebhaber, denn um zu einem Liebhaber zu werden, fehlt es oft an Zeit – vieles ist austauschbar und schnell konsumierbar geworden. Es soll einst Musik gegeben haben, die nicht geschlechtslos an einem vorbeizog wie Fahrstuhlmusik, sondern bei der man sich verbiss und Tage, wenn nicht sogar Wochen, darauf herumkaute.

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Neuigkeiten…

29. September 2007 | Abgelegt unter: Beatrise Festival — jasmin @ 22:37

FlyerEs geht voran und alles wird gut – richtig gut. Die super schön gewordene Festivalzeitung liegt überall aus, der Flyer auch. Der sieht übrigens so aus, wie hier links zu sehen. Und wer denn nun eigentlich wie spät spielt und wer zuerst und wer dann danach und überhaupt und alles und nichts… , steht auch schon fest. Und zwar steht das in der Festivalzeitung oder eben hier:

Ablauf!
Kolonade: ab 16:00 Instrumentenschnupperkurse
Mediencafé: ab 16:00 Workshops Musikbusiness

St.Etienne
21:45 – 22:30 Emesis
22:45 – 23:30 Solche
23:45 – 00:30 Might Sink Ships

Talschock
21:00 – 21:45 pain.side 2.0
22:00 – 22:45 Mirromoon
23:00 – 23:45 Playfellow
00:00 – 00:45 Gammalapagos
01:00 – 01:45 Dolly’s Meat

Hof
02:00 Spiel mit dem Feuer

 
 

on Tour – die Bands

11. September 2007 | Abgelegt unter: littledriver — littledriver @ 19:37

Graydance

… nennt sich die Band um Jarkko Virta, genannt “Jaba”, der seit inzwischen sieben Jahren gern gesehener Gast auch in der deutschen Rock-Szene ist. “Jaba” gilt als einer der talentiertesten finnischen Songschreiber. Die Musik von “Graydance”, die inzwischen auf sechs CDs vorliegt, spannt von sanft-romantischen Rock-Balladen bis zum gruftigen Grunge-Rock, der für das finnische Rock-Gefühl typisch ist.
Verschiedene Einflüsse prägen ihren sehr melodischen und bisweilen auch dunklen Sound. Die rauhe Grunge-Musik im Seattle-Stil darf ebenso als Quelle der Inspiration betrachtet werden wie ausgefeilte komplexe Kompositionen aktueller Rock-Heroen. Am allerliebsten tourt Graydance in Deutschland, wo sie sich schon viele feste Fangemeinden erobert haben.

Playfellow

Nach ihrer Gründung 2002 und zahlreichen Auftritten auf den bedeutendsten Festivals und in den namhaftesten Rocktempeln Sachsens überzeugten „Playfellow“ schließlich auch beim New Chance-Bandwettbewerb 2005 des Mitteldeutschen Rundfunks das Publikum und errangen den ersten Platz. Fellowdelic nennen sie ihren Stil und beschreiben damit den Charakter ihrer Musik. Was man sich darunter vorzustellen hat, ist nicht mit Schubladengenres zu beschreiben. Hier treffen sich in Klänge gegossene Flüsse, gefährliche Wälder und Sonnenaufgänge wie in den schönsten und abenteuerlichsten Märchen.

Dolly’s meat

… folgten 2006 als Preisträger im Newchance. Die Band hat ihre Ursprünge in vielen Bereichen der Musik. Von Black Sabbath bis Led Zeppelin, über Country bis Grunge. Die Songs sind immer gut durchdacht und leben von unverwechselbarem Gesang und Blues-Harp-Sound. Wer auf interessante Songstrukturen, intelligente Texte sowie eine Mixtur aus alten und neuen Sounds steht, der ist bei Dolly’s meat genau an der richtigen Adresse.

 
 

on Tour – die Daten

6. September 2007 | Abgelegt unter: littledriver — littledriver @ 09:41

13. September 2007 – Haar/München – JKH Route 66
Beginn: 20.00 Uhr, zusammen mit sanVerge

14. September 2007 – Balingen – Insel
Beginn: 20.30 Uhr

15. September 2007 – Biberach – Kulturhalle Abdera
Beginn: 19.00 Uhr, anschließend Lauschrausch-Disco

Vor euch steht ein Programm mit jeweils drei bis vier Bands. Wer zu spät kommt … und so weiter … ihr kennt das …

Die Bands:

dollysmeat.com | Myspace
graydance.net | Myspace
playfellow.de | Myspace

 
 

on Tour

| Abgelegt unter: littledriver — littledriver @ 09:40

Dass in Chemnitz Musik gemacht wird, hat sich herumgesprochen! Dabei will die hiesige Musikszene gar nicht so recht zum Noname-Image der Stadt passen. Der Beweis: Jahr für Jahr räumen gerade die Chemnitzer Bands im mitteldeutschen Newchance-Wettbewerb die ersten Plätze ab – nicht nur die Jurypreise, sondern gerade auch die Publikumspreise.

“Große” Namen wie Calaveras, head ahead, Dolly’s meat, Meniak, mirromoon, Phace, Playfellow, Radar und Solche und andere, die anderswo kaum einer kennt!

Das ist nicht gut. Denn hinter diesen “großen” Namen stehen wirklich große Musiker und vor allem eine bemerkenswert große Musik!

Gelegentlich kann man sich davon auch anderswo überzeugen, deshalb diese kleine, aber feine, Tour. Wir präsentieren euch die zwei derzeit wohl erfolgreichsten Bands aus Chemnitz: Playfellow und Dolly’s Meat! Flugs noch die abgefahrenen Finnen Graydance eingepackt , die sich längst schon eine treue Fangemeinde in der Schwäbischen Alb erspielt und so manche Verbindung nach Chemnitz haben, und Ihr könnt euch auf drei wunderbare Abende freuen! Garantiert!

 
 

Line Up

21. August 2007 | Abgelegt unter: Beatrise Festival — admin @ 02:38

St.Etienne
21:45 – 22:30 Emesis
22:45 – 23:30 Solche
23:45 – 00:30 Might Sink Ships

Talschock
21:00 – 21:45 pain.side 2.0
22:00 – 22:45 Mirromoon
23:00 – 23:45 Playfellow
00:00 – 00:45 Gammalapagos
01:00 – 01:45 Dolly’s Meat

Hof
02:00 Spiel mit dem Feuer

GammalapagosGammalapagos
ist zwar mittlerweile in Leipzig zu Hause, im Herzen aber, so hoffen wir jedenfalls, können sie sicher noch einiges mit ihrer Heimat verbinden. Wir jedenfalls freuen uns ganz besonders Gammalapagos auf dem ersten Beatrise Festival präsentieren zu können.
Die Bandgründung im Jahre 1999 geht auf ein Schulprojekt zurück, damals noch unter dem Namen Lunchbox und für kurze Zeit auch Ignis Fatuus, nach dem sie auch ihre erste selbstvertriebene EP (”Ignis Fatuus” 2001) betitelten. Daraufhin folgten viele Auftritte in Clubs und auf Festivals, von der immer größer werdenden Fangemeinde mit Spannung erwartete Silberlinge, wie “I’ m a man” (2001), “Pieces of a music”, das erste Album “aaaao” (2003/Vertone) und schließlich “Happily Ever After” (2005/Vertone/Noisedeluxe).
Neben den Veröffentlichungen haben Gammalapagos aber auch noch mehr Erfolge vorzuweisen. Im Jahr 2002 gewinnen sie das Bundesfinale des “Local Heroes” Bandcontests und schließlich gelangten sie in diesem Jahr über die Nominierung der Beatzentrale und des Sächsischen Musikrates in das Spitzenförderprojekt “Popcamp” des Deutschen Musikrates.

www.myspace.com/gammalapagos
www.gammalapagos.de

Dollys MeatDolly’s Meat
hat seine Ursprünge in vielen Bereichen der Musik. Von Black Sabbath bis Led Zeppelin, über Country bis Grunge. Die Songs sind immer gut durchdacht und leben vom unverwechselbaren Gesang und Blues-Harp-Sound. Wer auf interessante Songstrukturen, intelligente Texte, sowie einer Mixtur aus alten und neuen Sounds steht, der ist bei Dolly’s Meat genau an der richtigen Adresse.

Erste Gehversuche machte die Band im Jahre 1996 in einer alten Garage in der Vorstadt von Chemnitz. Die Dekade ist an Dolly’s Meat nicht ohne Auswirkungen vorbeigegangen. An Kraft hat die Combo in den letzten Jahren nichts verloren. Im Gegenteil, sie klingen kraftvoller und konsequenter denn je und schaffen es, eine Überkreuzung zwischen Countrypunk und Modern – Rock zu arrangieren. Wird Dolly’s Meat beschrieben, dann kann die Messlatte schon mal hoch hängen, so werden oft Vergleiche mit Soundgarden oder Audioslave gezogen.
Stimmlich braucht sich Dolly’s Meat Sänger Alexander Lörinczy hinter diesen Bands nicht zu verstecken. Die gut arrangierten Songs und das Instrumentarium lassen die Band auch Live zum Erlebnis werden. Dies bestätigte ihnen auch der Gewinn des New Chance Festivals 2006.

www.myspace.com/dollysmeat
www.dollysmeat.com

PlayfellowPlayfellow
Ein leises Säuseln rückt immer näher, die herzzerreißende Stimme wird erfüllt vom tröstenden Sound eines Synthesizers, psychedelischen Gitarren… Düsterer Poprock britischer Spielart breitet sich über den Köpfen aus und legt sich wie dunkler Staub auf
das Gemüt.
Nach ihrer Gründung 2002 und zahlreichen Auftritten, u.a. im Werk II in Leipzig, der Scheune in Dresden, dem Volkspark und dem Objekt 5 in Halle, überzeugten Playfellow aus Chemnitz zudem beim NewChance-Bandwettbewerb 2005 das Publikum sowie die Jury und errangen damit den ersten Platz. Ihr erstes Album mit dem Namen “Penumbra” haben sie dieses Jahr bei SweetHomeRecords veröffentlicht.

www.myspace.com/playfellowband
www.playfellow.de

EmesisEmesis
EMESIS spielt Independent Rock, von metallisch über atmosphärisch bis melancholisch mit einer dezenten düsteren Note. Die einfachen Songstrukturen bleiben dem Zuhörer im Ohr.

www.myspace.com/emesisrockt
www.emesis-rockt.de


SolcheSOLCHE
Einmal Hirn und zurück
SOLCHE sind mit ihrem induktiven Akustikrock intuitiv anders. Die spielfreudigen Rhythmen eines perkussiven Schlagzeugs liefern eine tanzbare Basis. Dazu kommt die Akustikgitarre, gespielt, als würde mit ihr Eisen geschmiedet. Und dann noch eine charismatische Stimme und Texte voller Gedanken und Ideen, die aber nicht nett sind. SOLCHE verknüpfen intelligentes Songwriting und live-taugliche Rockmusik zu einem Cocktail, der brennt, aber nicht geworfen werden muss.
SOLCHE sprengen mit Vorliebe Grenzen zu benachbarten Genres und sind auch öfter auf Vernissagen oder Lesungen zu hören.
SOLCHE arbeiten an einer neuen CD namens “Bild Dir eine Ausstellung”, die sich mit dem Spannungsfeld Medien-Gesellschaft auseinandersetzt.

www.solche.de

pain side 2.0pain.side2.0
Hinter der Band “pain.side 2.0″ verbergen sich grundsätzlich zwei Namen: Daniel Drechsler und Sebastian Krieg. Die 1998 beginnende Bandgeschichte ist bis heute geprägt durch ständigen Bassisten- und Sänger-Wechsel, die Vielzahl an Projekten, an denen sich die beiden Chemnitzer Musiker bisher beteiligten und größere Schaffenspausen in denen sie sich allerdings nie die Freundschaft und damit verbunden, die gemeinsame Liebe zur Musik kündigten. Als erste Adresse (u.a.) ist wohl die, für die Chemnitzer Musikszene prägende Band “Quisy Sana” zu nennen, bei der beide Musiker von 2002 bis 2003 spielten. Stilistisch kämpfen sich “pain.side 2.0″ mit Unterstützung von anderen Chemnitzer Musikgrößen durch den Musikdschungel, um sich irgendwo zwischen Metal und Meditation wieder zu finden. Komplexität, Härte und Schwebeflug sind garantiert! Wir sind gespannt…

www.myspace.com/painsidereloaded

Might Sink ShipsMight Sink Ships
machen Indierock auf kompromisslose, polarisierende und eigenwillige Art und Weise. Mit einem Fuß in der Psychedelik der 70er und dem anderen im Indierock von heute schlagen Might Sink Ships mit Kraft, Rohheit und subtilen Klangwelten eine Brücke, die reichlich Raum für Eigeninterpretation läßt. Die Texte handeln von Gesellschaftskrankheiten, Selbstverlust und -findung, der Suche nach Geborgenheit und dem Wunsch, das Wesentliche zu erkennen. Das Ziel jedes Konzertes ist ein ästhetischer Zustand der Selbstvergessenheit und des Versunkenseins der Musiker und der Zuhörer in eine Kunst, die jeden Moment kommt und geht.

Zusammenhalt, Zerfall, Zusammenhalt, Zerfall…

www.myspace.com/mightsinkships
www.mightsinkships.de

Mirromoonmirromoon
sind vier Traumfahrer, die sich einst aufgemacht hatten, musikalische Welten zu erforschen. Darin sind sie nun unterwegs, schauen sich um, lassen sich ablenken. Dort, wo sie dem Unsagbaren oder auch nur der gewöhnlichen Langeweile begegnen, da finden sie sich – und ihren Sound. Wo sie ankommen werden, steht in den Sternen. Der Weg ist weit, aber mirromoon verweilen auch gern. Schließlich sind sie auf ihre Art schon weit zusammen gegangen, doch das steht auf einem ganz anderen Blatt. Ihre Musik jedoch kommt nicht von weit her, sondern direkt aus ihnen – womit auch immer sie gerade aufgeladen sind.
Wer sich einmal von bewohnter Welt ablenken will, der sollte sie besuchen. Am besten findet man sie unter den Kopfhörern und es ist ihnen stets ein Vergnügen, den Zuhörenden ein Stück durch ihre Welt zu begleiten.

www.mirromoon.de